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Selbstmotivation in der Selbständigkeit - Die 7 besten Wege

Sie haben sich selbständig gemacht oder Ihr eigenes Unternehmen gegründet? Sie haben bereits einige Kunden an Land gezogen, Ihre Webseite steht und Sie haben auch schon die ersten Zahlungseingänge verzeichnet? Es läuft alles gut und doch gibt es einige Aufgaben, die Sie ständig vor sich herschieben. Auf die Sie einfach keine Lust haben. Wie kommen Sie aus diesem Motivationstief wieder heraus? 

Gerade in der Selbständigkeit ist es wichtig, sich selbst zu motivieren. Schließlich gibt es niemanden, der mit erhobenem Finger vor Ihnen steht und Ihnen sagt, was Sie zu tun haben. Das müssen Sie schon selbst tun. 

Was der Begriff Selbstmotivation schon sagt: Es geht von Ihnen selbst aus! Sie müssen die Motivation also in sich selbst finden. Natürlich gibt es auch extrinsische Motivation, also Motivation von außen, aber diese ist meist nicht von Dauer. Eine solche Motivation besteht in der Regel aus finanziellen Belohnungen wie Gehaltserhöhungen, Beförderungen oder Boni. Diese Arten der Motivation bewirken aber nur einen kurzfristigen Anstieg der Produktivität. Außerdem wird es schwierig sein, sich mit einer Beförderung zu belohnen, wenn man ohnehin schon sein eigener Herr ist. In diesem Artikel erfahren Sie also die 7 besten Wege, um selbst dafür zu sorgen, dass Motivation und Produktivität hoch bleiben. 

Die 7 besten Tipps, um sich selbst zu motivieren

Motivation Ziel

1. Erkennen Sie den Sinn in Ihrer Tätigkeit!

Dieser Tipp bewirkt wahre Wunder. Für Angestellte in einem Beruf, der sie nicht erfüllt, ist es oft schwierig, diesen Tipp zu befolgen bzw. den Sinn hinter ihrer Aufgabe zu erkennen. Aber Sie haben sich selbständig gemacht, weil Sie ein bestimmtes Ziel haben, weil Sie lieben, was Sie tun und weil Sie darin wahrscheinlich auch sehr gut sind. Alle Tätigkeiten, die im Rahmen Ihrer Selbständigkeit oder Ihres Unternehmens anfallen, dienen Ihrem großen Ziel, indem sie Sie Schritt für Schritt dorthin führen. Daher haben alle Aufgaben, die anfallen, einen Sinn. Jede Aufgabe – von der Buchhaltung bis zum Marketing – ist ein kleines Zahnrad. Alle Zahnräder müssen ineinander greifen, sonst gerät alles ins Stocken. Erkennen Sie also den Sinn in jeder einzelnen Tätigkeit. Auf diese Weise werden Sie selbst unliebsame Aufgaben gerne erledigen. 

2. Schaffen Sie produktive Gewohnheiten!

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das ist Ihnen bestimmt nicht neu. Das, was wir regelmäßig tun, wird zur Gewohnheit. Wir machen etwas dann fast automatisch. Jetzt ist es nur wichtig, sich die richtigen Dinge zur Gewohnheit zu machen. Hierfür machen Sie sich am besten eine Liste mit den Dingen, die zwar erforderlich sind, die Ihnen aber keinen Spaß machen und somit Ihre Produktivität schwächen. Dann übernehmen Sie diese Punkte in eine Tabelle. Sie erstellen quasi einen Kalender für Gewohnheiten.

Links stehen die Dinge, die Sie sich zur Gewohnheit machen möchten. Rechts befinden sich Kästchen für jeden Tag des Monats. Wenn Sie jetzt täglich auf Ihren Plan schauen, sehen Sie, was Sie noch erledigen müssen. Nachdem Sie eine Aufgabe abgeschlossen haben, machen Sie ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für den Tag. In der Regel entstehen Gewohnheiten, wenn Sie etwas drei Wochen lang jeden Tag machen. Nach dieser Zeit werden Sie keine Erinnerung in Form des Kalenders mehr benötigen. Sie machen die Dinge einfach.

3. Verändern Sie Ihre Körperhaltung

Ihre Körperhaltung ist ebenfalls ein machtvolles Instrument. Überlegen Sie einmal, wie Sie sich bewegen, wenn Sie müde oder traurig sind. Kopf und Schultern hängen, Ihr Gang ist kraftlos. Wenn Sie aber voller Energie sind, sieht das ganz anders aus. Sie stehen aufrecht und haben eine ganz andere Ausstrahlung. Das Interessante ist, dass Sie Ihr Gehirn mit Hilfe der Körpersprache austricksen können. Wenn Sie eine aufrechte Körperhaltung annehmen, schicken Sie Signale an Ihr Gehirn. Dieses greift die Impulse auf und versteht: Jetzt geht´s los!

Gewohnheiten Medidation

4. Meditation für mehr Motivation

Die erfolgreichsten Menschen der Welt meditieren regelmäßig. Bei der Meditation kommt Ihr Geist zur Ruhe. Die Gedanken werden beobachtet und dann zur Seite geschoben, bis eine völlige Entspannung eintritt. Wenn auf Ihrer To-Do-Liste 100 Dinge stehen, die Sie alle noch erledigen müssen, dann kreisen Ihre Gedanken immer wieder um diese unbearbeiteten Aufgaben. Das kann hemmen. Je mehr Sie noch zu tun haben, desto niedriger wird Ihr Energiepegel, weil Sie von der Last nahezu erdrückt werden. Regelmäßige Meditation hilft Ihnen, dieses Gedankenkarussell abzuschalten und gelassener zu werden. Wenn Sie sich und Ihrem Kopf genügend Ruhepausen gönnen, werden Sie besser funktionieren und motivierter durch den Tag gehen. 

5. Eins nach dem anderen

Wenn wir schon bei Ihrer To-Do-Liste sind: Sich zu viel zuzumuten, wirkt lähmend. Suchen Sie sich die wichtigsten Aufgaben heraus und erledigen eine nach der anderen. Betrachten Sie nicht den ganzen Berg, der vor Ihnen liegt, sondern gehen Sie Schritt für Schritt. Eine Aufgabe nach der anderen. Jeder abgehakte Punkt auf der Liste gibt Ihnen neue Motivation für den nächsten. 

6. Pausen machen

Durchgehend und dauerhaft motiviert zu sein, ist unmöglich. Das schafft wirklich niemand und es wäre auch nicht gesund. Es ist wichtig, sich auch einen Ausgleich zu schaffen und sich die Ruhepausen zu gönnen, die Körper und Geist nun einmal benötigen. Hier empfiehlt sich die 90/10-Formel. 90 Prozent konzentriert arbeiten, 10 Prozent Pausen. Wenn Sie diese Formel beherzigen, können Sie die 90 Prozent ganz entspannt rocken, weil Sie wissen, dass die nächste Pause garantiert kommt. Dieses Wissen motiviert Sie, bis zur Pause durchzuhalten.

Motivation Belohnung

7. Belohnen Sie sich

Mit diesem Punkt ist nicht die oben erwähnte finanzielle Belohnung für Angestellte gemeint. Hier geht es vor allem darum, sich für erfolgreich abgeschlossene Arbeiten mit etwas Schönem zu belohnen. Das kann ein Besuch im Theater sein, ein Stück Kuchen, eine Massage, ein entspanntes Bad, …. Es muss etwas sein, das Sie mögen und das Sie glücklich macht. Das schafft positive Referenzerlebnisse. Wenn Sie sich jedes Mal belohnen, wenn Sie erfolgreich und konzentriert an einer Sache gearbeitet und sie abgeschlossen haben, dann speichert Ihr Unterbewusstsein diesen Vorgang ab und wird Sie in Zukunft dabei unterstützen. Es wird zu einem Automatismus und Sie werden keine weitere Motivation mehr benötigen. 

Mit diesem Punkt ist nicht die oben erwähnte finanzielle Belohnung für Angestellte gemeint. Hier geht es vor allem darum, sich für erfolgreich abgeschlossene Arbeiten mit etwas Schönem zu belohnen. Das kann ein Besuch im Theater sein, ein Stück Kuchen, eine Massage, ein entspanntes Bad, …. Es muss etwas sein, das Sie mögen und das Sie glücklich macht. Das schafft positive Referenzerlebnisse. Wenn Sie sich jedes Mal belohnen, wenn Sie erfolgreich und konzentriert an einer Sache gearbeitet und sie abgeschlossen haben, dann speichert Ihr Unterbewusstsein diesen Vorgang ab und wird Sie in Zukunft dabei unterstützen. Es wird zu einem Automatismus und Sie werden keine weitere Motivation mehr benötigen. 

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